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Gruppendiskussionen
Diskutant
Zusammengefasst:
22.04.2008
Beiträge: 11
Level : 2; EXP : 12
HP : 0 / 28
MP : 3 / 906
Offline
Allgemein gilt: 10 Minuten Referat und 20 Minuten Gruppendiskussion (zumindest Vorexamensauswahl). Es ist üblich, dass der Referatshalter die Diskussion ein wenig moderiert (ein "Kämpfen" um die Rolle des Moderators, wie oft befürchtet, habe ich daher nicht feststellen können). Dabei sollte man sich m.E. in der Diskussion mit zu langen Wortbeiträgen eher zurückhalten, dafür sorgen, dass jeder mal zu Wort kommt, aber auch ggf. die Diskussion wieder mit Leben erwecken, wenn sie am absterben ist, also z.B. kritische Fragen in Petto haben.

Ansonsten gilt für die Diskussionsrunden:
[list]beobachtet wird vermutlich vorrangig: Verbale Kompetenz, also Fähigkeit, seine Position zu artikulieren und rüberzubringen und Soziale Kompetenz, eine vielfältige Sache, die Respekt, Höflichkeit, Empathie, Interesse für die anderen, Vermittlungsfähigkeit, Seine Position anbringen, usw. usf. beinhaltet
[/list][list]seid nicht zu zurückhaltend und seid nicht zu dominant
[/list][list]Selbstverständlich waren gewisse Grundregeln wie die anderen ausreden lassen und die absolute Einhaltung der 10 Minuten (weil die Diskussionszeit so schon ziemlich kurz ist..)
[/list][list]Positiv wirkt: wenn ihr z.B. auf bisher gesagtes Bezug nehmt, lobend hervorhebt, was ihr besonders gut fandet, bisher gesagtes zusammenfasst, das Thema wieder auf die Ausgangsfrage bezieht, andere fragt, was sie meinen bzw. sie zu einer Wortmeldung ermutigt, wenn sie sich bisher zurückgehalten haben, etc.
[/list][list]ein gewisses Niveau sollten die Beiträge schon haben, aber man muss sich da nicht allzu sehr unter Druck setzen, solange man halt sachlich und überlegt Äußerungen bringt und nicht in Gossensprache Anekdoten erzählt
[/list][list]ein Handout könnt ihr mitbringen, es ist aber absolut nicht nötig. Ich hatte keins (hatte meinen Vortrag am Freitag Abend noch schnell zusammengeschustert). 3 hatten eins, wurden alle nicht genommen. (Aber Achtung: Kein kausaler Zusammenhang, da der Einfluss der beiden Einzelgespräche schlicht größer ist)
[/list][list]wichtig: Thema wählen, das nicht fachspezifisch ist, sondern allgemein bekannt und verständlich und wo es viele kritische Punkte bzw. Ansatzpunkte für Diskussionen gibt.
Kompetent ist dabei natürlich, wenn ihr ein bisschen die Sichtweise eures Fachbereichs auf das Thema rüberbringen könnt bzw. z.B. eine Studie oder wissenschaftliche Erkenntnis dazu. (Aber ich hab das fachspezifische auf lediglich 10% dosiert).[/list]

28.10.2008
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