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Bewerberforum für die
Studienstiftung des deutschen Volkes
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2010-09-08 2:08 |
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Re: - TIPP - |
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Hallo Ihr 3 Vorredner,
ich denke mal, das ist eine Typsache. Die einen engagieren sich gerne und sind happy, wenn sie auf Gleichgesinnte treffen und sich dann zusammen organisieren. Die anderen sind eben nicht so. Was sollte an beiden Typen verwerflich sein? Nichts, jeder ist, wie er eben ist! Allerdings gebietet es Tolleranz und Respekt, dass man den anderen so sein l??t, wie er ist. H?ben wie dr?ben.
Ich finde es jedenfalls klasse, wenn Leute so enthusiastisch und gl?cklich mit ihrem Engagement sind und dann auch noch den Tipp teilen. Dann kann ja jeder andere damit machen, was er will und was seiner Natur entspricht: take it ot leave it. Daher kann ich nicht verstehen, wieso dann wieder derart destruktive und unangebrachte Kommentare kommen wie etwa "h?rt sich an, als seien das "bessere Menschen"".
Sorry, war nicht pers?nlich gemeint, aber diese Art von Kommentar kann ich einfach nicht nachvollziehen.
Rudi |
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| »2004-09-23 15:51 |
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Re: - TIPP - |
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| ich wei? ja nicht, ich finde, das h?rt sich jetzt auch sehr idealisiert an... so als gehe es um "bessere menschen"... |
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| »2004-09-18 14:30 |
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Re: - TIPP - |
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GENAU!
Ich mache seit einem Jahr im StuFo mit und meine k?hnsten Erwartungen sind ?bertroffen worden: so viele tolle Leute, ein inspirierendes Klima, ansteckende Kreativit?t und mitrei?endes Engagement, viel Freiraum zur eigenen Entfaltung und doch immer eine helfende Hand im Team, wenn man sie braucht!
Das StuFo ist zu meiner ersten (und liebsten) Freizeitbesch?ftigung geworden und damit kommen wir auch zu der anderen Seite der Medaille: von dem StuFo (wie allgemeinem von jedem Netzwerk) hat nur derjenige einen Nutzen, der auch a k t i v Teil des Netzwerkes ist; es hilft mitzukn?pfen und am Leben zu halten.
Um integriert zu sein und etwas vom StuFo mitzunehmen, kommt man also um nachhaltiges, langfristiges Engagement und damit verbundenen ungeheuren Zeiteinsatz, Email schreiben, Verantwortung ?bernehmen, auch mal ab und zu m?hsam zuarbeiten sowie durch Deutschland/Europa fahren... nicht herum.
So manch einer, der dachte, die blo?e Mitgliedschaft w?re schon erstrebenswert (weil es bspw. im Lebenslauf ungeheuer schick aussieht und man auf die Mitgliedschaft im T?nissteiner Kreis schielt) und sich nicht auf die Sache einl??t und sich wirklich deutlich engagiert, weil er die intrinsische Motivation f?r die Projekte sp?rt, w?nscht sich schnell, er h?tte sich am besten nie beworben. Die Passiven, gemeinhin auch als Karteileichen beschimpfte Mitglieder, fallen unangenehm auf - und gerade hier beweist sich immer wieder der altbekannte Spruch: man sieht sich immer zwei Mal im Leben - und da will man sich doch nicht selbst negativ vorbelastet haben! Das Erschummeln und ?bernehmen des Images fiel auch schon in so manchem Bewerbungsgespr?ch auf und kostete einige den ersehnten Praktiumsplatz. Wer will schon Blender?
Kurz gesagt: den StuFo-Studenten zeichnet (nach innen und aussen) nicht seine StuFo-Mitgliedschaft aus, sondern die unersch?pfliche und verl??liche Projektarbeit sowie die Integration in die Gemeinschaft.
Daher: Wenn Ihr dieses echte Commitment sp?rt und Euch in einem spannenden Team verwirklichen wollt, dann bewerbt Euch (bis max. 6. Semester), sonst la?t in Eurem eigenen Interesse unbedingt die Finger davon. Geht ehrlich in Euch selbst.
Mehr auf der StuFo-Webseite! |
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| »2004-09-18 0:12 |
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