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Bewerberforum für die
Studienstiftung des deutschen Volkes
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2010-09-09 23:44 |
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| Trey |
Re: Hilfsmittel |

nicht mehr ganz neu
Mitglied seit: 2010-02-19
Beiträge: 10
Aus:
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wenn du ein handout verwendest, sollte es auf jeden fall zur diskussion anregen und keine vortrags-krücke sein... bei uns in der gruppe gabs einige die ein handout verwendet haben und es kam teilweise richtig gut an während der diskussion... nicht zuletzt, weil auch bildliche information hinterlegt war...
für einige dinge finde ich demnach ein handout schon sinnvoll, sollte aber wie gesagt gut konzipiert sein...
einen text liest sich während den 20 minuten wirklich niemand durch... wie magda schon sagte, viele leute machen sich während des vortrags (und auch der diskussion noch) notizen und sind viel zu sehr damit beschäftigt eigene gedanken zu formen und auf sich selbst und die anderen zu achten, als irgendwelche informationen von einem blatt aufzunehmen...
ich selbst hab für die diskussion kein handout verwendet, aber (spontan) entschieden einen laptop mit rein zu nehmen (den ich auch nur auflkappen brauchte), um in den letzten minuten der diskussion etwas zu zeigen, für das der laptop wirklich unerlässlich war (und so den abschluss ein wenig interessanter zu gestalten)... der laptop war bei der ganzen sache aber nicht essentiell, hätte ihn auch je nach situation, zeitknappheit, was auch immer weglassen können und hab die diskussion nicht dran aufgehangen...
letzten endes bin ich aufgenommen worden (muss aber nicht daran gelegen haben)
was ich damit sagen will, dass es meiner meinung nach keine eindeutige regel gibt... viel entscheidender ist wie du die diskussion ans laufen bringst, führst und dass der prüfer sich durch diese von dir angestoßene diskussion die du >>irgendwie in gang bringst vlt auch ein bisschen unterhalten fühlt 
ich hatte zudem das glück (pech) als letzter meiner gruppe vortragen zu dürfen und konnte dementsprechend planen, wie ich das ganze aufzieh... wenn du als erster vorträgst und dort mit einem laptop rein marschierst, könntest du unsicher werden !! zumal die zeit wirklich knapp bemessen ist... einen beamer solltest du auf keinen fall einplanen, dafür wird weder zeit noch platz sein...
viele grüße trey
edit: was teddy sagt stimmt, dass es tatsächlich schwierig ist den laptop so zu plazieren, dass jeder was sieht... bei uns war es so, dass es tatsächlich ging (nur deswegen hab ich ihn auch noch mit rein genommen), aber bei anderen diskussionsgruppen kann es anders sein...
[ Editiert durch Trey am 2010-03-24 11:28 ] |
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| »2010-03-24 1:35 |
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| Magda89 |
Re: Hilfsmittel |

Diskutant
Mitglied seit: 2009-12-09
Beiträge: 14
Aus:
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ich hatte jetzt am Wochenende mein Auswahlseminar, und es sind alle recht unterschiedlich rangegangen:
Einen Computer etc. hat niemand eingesetzt. Einer hatte es erst geplant, aber hat dann auch gemerkt, dass es einfach überzogen ist.
In unserer Gruppe gab es beim ersten Referat zur Veranschaulichung für jeden ausgedruckt zwei oder drei Bidler, was auch auf jeden Fall hilfreich war bei der Thematik. Ein Bewerber hat seine drei Diskusisonsfragen ausgedruckt (für jeden). Das hat dazu geführt, dass die Diskussion sich eben mehr daran entlanggehangelt hat - gut, weil sie dann vielleicht nicht stockt, weniger gut, weil sie sich dann eben auch nicht so frei entwickeln kann, meiner Meinung nach. Eine meiner Zimmergenossinnen hatte ein Handout vorbereitet - das fand ich shcon etwas übertrieben. Überleg einfach mal, was genau da drauf stehen würde, und was das den Studierenden wirklich nützt.
In unserer Gruppe haben sich alle während des Referates Notizen gemacht, an denen sie in der Diskussion wieder anknüpfen wollten. Das ist auch immer noch notwendig, wenn du ein Handout vorbereitest... |
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| »2010-03-23 15:20 |
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| KathaK |
Re: Hilfsmittel |

Frisch hier
Mitglied seit: 2010-03-18
Beiträge: 3
Aus:
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Hm, meinst du wirklich, dass dann schlechter zugehört wird? Also ich kenne da (selbst aus der Forschung/Didaktik) andere Meinungen, ist aber ein kontroverses Thema: So kann ein Handout strukturien, nochmal auf einem anderen Lernkanal die Info bieten etc. Ok, vielleicht wird dann, da sowohl zughehört als auch gelesen wird, der eine Kanal weniger stark beansprucht, aber das Ergebnis (was wurde mitgenommen), kann dann doch durchwegs besser sein. Und kommt es nicht darauf an? Hätte jetzt gedacht, dass ich z.B. mit Zitat/Bild/Filmausschnitt anfange, die Leute das so 20 Sek anschauen lassen (so ne art stummer Impuls) als gedankliche Anregung, und dann mit dem Thema anfange. Oder passt das schon nicht mehr ins Konzept "Vortrag"?
[ Editiert durch KathaK am 2010-03-18 12:48 ] |
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| »2010-03-18 13:45 |
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| KathaK |
Hilfsmittel |

Frisch hier
Mitglied seit: 2010-03-18
Beiträge: 3
Aus:
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Dass keine Hilfsmittel wie Overhead, Beamer, Laptop etc. gestellt werden ist mir bekannt. Doch bin ich mir bei der Bewertung dieser Mittel nicht sicher. Habe heute mit einem ehemaligen Bewerter der Studienstiftung kurz gesprochen und der meinte folgendes zu mir: Handouts wären immer gut. Man sollte sich auch einen interessanten Einstieg überlegen. Auf meine Frage, ob man da z.B. ein Bild/Karrikatur zeigen könne, meinte er ja. Er sagte sogar, dass ein ganz kurzer Filmausschnitt sich eventuell eignen würde. Als ich dann zu bedenken gab, dass es ja keine Hilfsmittel gäbe, meinte er, dass ich das den Leuten ja auf meinem mitgebrachten Laptop zeigen könnte, da sowieso nicht mehr als 6-7 Leute zuhören würden und dies eine gute Idee wäre. Jetzt habe ich hier ein bißchen durch alte Beiträge gestöbert und in diesen wurden Hilfsmittel durchweg negativ bewertet. Hier geht es mir nicht darum, dass ich nicht frei reden etc. kann, bin nur der Meinung, dass anderer Anreize (z.B, visuell) oft hlifreich, strukturiernd, anregend etc. sind, wenn sie überlegt eingesetzt werden. Hat jemand auch positive Erlebnisse mit dem Medieneinsatz? Oder wird das immer noch negativ von den meisten hier gesehen? Bin etwas verwirrt, so widersprüchliche Aussagen zu hören/lesen...  |
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| »2010-03-18 1:05 |
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