 |
Bewerberforum für die
Studienstiftung des deutschen Volkes
|
|
2010-09-09 23:43 |
|
|
gescheiterte Cambridge Bewerbung erwähnen
|
|
|
|
| Besucher |
Re: gescheiterte Cambridge Bewerbung erwähnen |
|
| |
Hallo dydx,
erstmal meine Glückwünsche zur Einladung! Ich sehe keinen Nachteil darin, die vergebliche Bewerbung zu erwähnen. Fachlich bist Du geeignet, sonst wärst Du nicht zu den Seminaren eingeladen worden (gut, die fachliche Eignung wird, soweit ich weiß, bei dem neuen Test nicht direkt geprüft, aber immerhin lässt Dein Ergebnis erwarten, dass Du mit sehr guten Resultaten studieren wirst) und dass nicht alles im Leben klappen kann ist auch der Studienstiftung bewusst. Ich wüsste auch nicht, dass sie sich als Äquivalent selektiver Universitäten versteht. Soviel zu meiner kurzen Einschätzung - viel Glück für Dein Seminar! |
|
| »2010-05-19 19:29 |
|
|
| dydx |
gescheiterte Cambridge Bewerbung erwähnen |

Frisch hier
Mitglied seit: 2010-05-18
Beiträge: 1
Aus:
|
| |
Hallo, ich bin durch die neue Selbstbewerbung ins Auswahlverfahren gekommen und habe jetzt etwa eine Woche Zeit meinen Lebenslauf zu schreiben. Dabei bin ich mir bei einer Sache unsicher. Ich hatte mich für Mathematik in Cambridge beworben, ohne das Ganze zu ernst zu nehmen. Erfreulicher und etwas überraschender Weise erhielt ich von meine College hatte mir mein College, nach dem Auswahlgespräch, einen Studienplatz angeboten. Nun werden die Zulassungsentscheidungen in England immer lange vor den Prüfungen getroffen, so dass noch bestimmte Noten zu erreichen sind. Da der Mathematikunterricht und das Abitur aber nicht so recht viel mit Mathematik zu tun haben, verwendet Cambridge noch eigene, berüchtige Klausuren. (STEP ) Die haben mir letztlich das Genick gebrochen. Jetzt bin ich am überlegen ob ich die Bewerbung erwähnen soll.
Dafür spricht, dass es schon schwierig ist überhaupt erstmal die Interviews zu überleben. Der Mathematikkurs in Cambridge dürfte (lässt man Ecole Polytechnqiue und ENS, Paris, welche kein Grundstudium anbieten außen vor) mit Abstand der selektivste Europas sein (meine Chancen in Oxford wären wohl ganz gut gewesen). Desweiteren habe ich nicht wirklich internationale Erfahrung, die ja so gerne gesehen wird und die Geschichte könnte andeuten, dass ich mich zumindest nicht davor fürchte ins Ausland zu gehen. Andererseits könnte der Misserfolg natürlich meine fachliche Eignung in Frage stellen (was ich für nicht gerechtfertigt halten würde. Meine Ergebisse waren nicht so schlecht, nur eben für Cambridge nicht hinrreichend und die Klausuren liefen auch einfach nicht sonderlich gut) und nicht zuletzt sieht sich die Studienstiftung ja gerne als deutsches Äquivalent selektiver Universitäten und ich könnte mir vorestellen, dass dadurch vieleicht Hemmungen bedingt sind Leute aufzunehmen, die an solchen Universitäten gescheitert sind.
Die Meinung Anderer zu diesem Thema würde mich interessieren, besonders natürlich von Personen die vieleicht selbst schon am Auswahlverfahren beteiligt waren.
Vielen Dank und viele Grüße! |
|
| »2010-05-19 18:24 |
|
|
| |
| Ähnliche Diskussionen |
 |
|
|
BerechtigungDu kannst nicht schreiben. Du kannst nicht ändern. Du kannst keine Umfragen erstellen. Du kannst keine Dateien anhängen.
| Du kannst nicht antworten. Du kannst nicht löschen. Du kannst nicht abstimmen.
|
|
|
|
|
|
|